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Die nächsten Termine und Veranstaltungen

Mit Stand von Februar 2021 finden alle unten aufgeführten Veranstaltungen unter den gegebenen Abstands- und Hygieneregeln statt!
Kurzfristige Absagen wegen Veränderung der Schutzbestimmungen gegen die Corona-Pandemie sind möglich! Bitte achten Sie auf die nachfolgenden Ankündigungen.

Unsere Gruppen und Kreise finden statt, wenn es die Schutzbestimmungen gegen die Pandemie erlauben. Musikalische und sportliche Aktionen und Übungen sind derzeit nicht gestattet. Leider gilt das auch für unsere Mieter.

Die Mitglieder werden über den Monatsanzeiger und die Gruppenleitungen informiert. Wenn Sie als Interessent/in an unseren Gruppen teilnehmen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir vermitteln Sie dann weiter.

  • b.a.w. kein Beginndatum, 19.30 Uhr – Bibelkreis im kleinen Saal (Bitte anmelden, wenn Sie kein/e ständige/r Teilnehmer/in sind)
  • 08.06.2021, 19.00 Uhr – Vorstandssitzung im Café
  • 10.09.2021, 19.30 Uhr – Uptown Classics mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester im Großen Saal

    Weitere Informationen finden Sie jeweils sofort bei Vorliegen weiterer Informationen neben dem Datum verlinkt oder rechtzeitig ein Stückchen unter diesem Beitrag.
  • Sie finden ab sofort unsere Termine und wichtige Informationen auch in der neuen Wuppertaler App “bliggit”, die Sie kostenlos herunterladen können. Alle Informationen dazu erhalten Sie HIER.

Baugenehmigung

Wie von starker Hand geleitet, ist am Tag der Vorstandssitzung vom 13.04.2021 die Baugenehmigung für unsere “Nutzungsänderung von Gruppenräumen in eine Kinderbetreuung (Großtagespflege) in einer Versammlungsstätte” eingegangen.

Der Vorstand konnte somit alle vorbereiteten Angebote zu den nötigen handwerklichen Gewerken in Beschlüsse fassen und die Aufträge erteilen. Die zwei Hauptgewerke können jetzt in die Terminvereinbarung gehen. Der Einbau von Feuerschutztüren und einer feuerfesten Decke, sowie die Herstellung der Rauchdichtigkeit von Türen, die Anbringung von funkvernetzten Rauchmeldern, die Beschaffung von Feuerlöschern und die Installation von Zu- und Abwasserleitungen kommen nun auf uns zu. Im Anschluss an die Maßnahmen im Inneren des Hauses kümmern wir uns um die Kennzeichnung der Fluchtwege vor dem Haus.

So Gott, die Handwerker und die abnehmende Baubehörde es erlauben, werden wir rechtzeitig zum geplanten Beginn der Renovierungs- und Ausstattungsarbeiten der künftigen Betreiberin der Großtagespflege fertig sein.

Künftig werden unserer Versammlungsstätte somit drei Räume weniger zur Verfügung stehen. Da diese jedoch in den letzten Jahren ohnehin eher sporadisch genutzt wurden und für unsere Veranstaltungen eher von untergeordneter Bedeutung waren, haben wir sie gern abgegeben. Die beiden Säle, das Café und das Sitzungszimmer stehen nach wie vor für Veranstaltungen und externe Vermietungen zur Verfügung.

Was sich nun nachhaltig verändern wird, ist die einfach Tatsache, dass künftig tagsüber “Leben in der Bude” herrscht. Viele kleine Kinder werden die neuen Räume, den Wald und den Sportplatz bevölkern und entdecken. Und das hat doch in unserem “Seniorenverein” irgendwie etwas mit “Lasset die Kindlein zu mir kommen.” zu tun.

Noch einige Worte zu den Kosten. Wir investieren eine hohe fünfstellige Eurosumme und greifen damit einen erheblichen Teil unserer Rücklagen für Hausreparaturen an. Spenden von Mitgliedern und Freunden sind uns daher herzlichst willkommen, gern auch zweckgebunden und gegen Ausstellung einer Spendenbescheinigung.

Und noch ein Wort zu einer ganz profanen Sache. Wenn die Bauarbeiten beendet sind, wird das Haus sehr staubig sein. Wir benötigen dann dringend Hilfe bei den Reinigungsarbeiten. Das kann doch jeder, oder?

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder konkret Zukunft schreiben können und unsere “Burg” künftig das Getrappel kleiner Kinderfüße erleben darf.

Eine Ära ist beendet

“Wer sich nicht bewegt, bewegt nichts.” So lautet eine Lebensweisheit, die sich immer wieder als Wahrheit heraus stellt, wenn um die Zukunft eines Vereins geht. So galt es vor etwa einem Jahr, eine weitreichende Entscheidung zu treffen, wie es aufgrund der deutlich schrumpfenden Mitglieder- und Aktivenzahlen möglich werden könnte, unser Vereinshaus und natürlich auch das Vereinsleben voran zu bringen.

Viele Diskussionen wälzten Ideen hin und her und doch hat uns letztendlich die Veränderungen der Freizeitgestaltung junger Menschen und die Überalterung unserer Vereinsmitgliedschaft eingeholt. Wir mussten uns im Vorstand eingestehen, dass eine aktive Jugendarbeit erst wieder durchgeführt werden kann, wenn wir von Grund auf neu beginnen. Eine Loslösung von alten Strukturen, Investitionen in die Zukunft und die Schaffung neuer “Attraktionen” sind nötig.

Aus dem Stadtteil erreichte uns im vergangenen Jahr der Wunsch, einen Teil unseres Hauses für die Betreuung von Langerfelder Kleinkindern nutzen zu dürfen. Nach reichlicher Überlegung hat sich der Vorstand entschlossen, dieses wunderbare Projekt zu unterstützen. In vielen Gesprächen mit einem Architekten, der zukünftigen Mieterin, dem Jugendamt, dem Gesundheitsamt, dem Bauamt, Handwerker, Brandschutzgutachtern, der Feuerwehr und vielen anderen Menschen und Institutionen nahmen wir die Planung und Ausführung auf uns.

Eine teilweise Umnutzung von der Versammlungsstätte in eine Betreuungseinrichtung für Kleinkinder bedarf vieler Genehmigungs- und Umbauverfahren. Wir haben vorgeschriebenes Brandschutzgutachten erstellt und den Bauantrag gestellt. Aktuell warten wir auf die Baugenehmigung, denn die Handwerker stehen sozusagen in den Startlöchern.

So werden, wenn wir loslegen dürfen, aus einem ehemaligen Büro, einem Kickerraum (der auch mal Kinosaal war), einem PC-Raum (der auch mal Kuschelecke mit Sofa und Sessel, aber auch ein Billardzimmer sein durfte), ein Spiel- und ein Ruheraum für Kleinkinder entstanden sein. Der Februar 2021 war der Monat, in dem endgültig alles um- und ausgeräumt wurde, damit Platz für die Bau- und Renovierungsmaßnahmen geschaffen ist. Am vergangenen Wochenende hat uns als letztes Erinnerungsstück an alte Zeiten das Piano verlassen. Es kommt in gute Hände und wird weiter bespielt.

Hier folgen nun die Anblicke der leeren Räume, die es wieder mit jungem Leben zu befüllen gilt.

Wir wünschen uns einen gesegneten Verlauf der Bauarbeiten und ein fruchtbares Mietverhältnis mit unserer zukünftigen Mieterin. Wir sichern mit dieser Investition in fünfstelligem Eurobetrag die Zukunft unseres Hauses und die Zukunft für unseren Stadtteil durch viele kleine und hoffentlich bald große Kinder.

Wenn Sie Fragen oder Erinnerungen haben, schreiben Sie gern eine Mail oder nutzen Sie unser Kontaktformular HIER.

Spendenaufruf!

Die Verordnungen zur Schließung der Freizeitstätten haben auch uns hart getroffen. Wir konnten noch im März 2020 gerade so eben den beliebten Langerfelder Trödelmarkt veranstalten und im Sommer gerade mal drei Konzerte in unserem Haus genießen. Doch unsere Gruppen, Musiker, das Café Hedtberg, der Trödelmarkt und die vielen kleinen und großen Konzerte durften nicht mehr stattfinden. Damit sind uns im Jahr 2020 Einnahmen aus Spenden, Angeboten und Mieten in hoher vierstelliger Summe einfach weggeblieben. Durch den Ausfall der beliebten Veranstaltungen auch bereits in 2021 verschlechtert sich die Einnahmesituation gravierend.

Natürlich sparen auch wir nun wo es nur geht und im Vorstand besprechen wir regelmäßig unsere Situation und betrachten mit Sorge das dahin schmelzende Finanzpolster. Von vielen Seiten erhalten wir Tipps über zur Verfügung stehende Fördermittel von staatlicher und städtischer Seite. Wir prüfen fortlaufend alle Hinweise und stellen Anträge. Leider fallen wir jedoch aus nahezu allen Förderungen aus unterschiedlichen Gründen heraus.

Viel lieber würden wir unser Haus wieder mit Leben füllen können. Es fehlen uns die vielen kleinen und großen Spenden und Einnahmen. Denn fast alle Kosten der Unterhaltung unseres Hauses laufen gnadenlos weiter. Die Energiekosten sind der einzige Faktor, den wir senken konnten. Doch unsere Versicherungen, die Grundbesitzabgaben und viele Posten mehr müssen fortwährend und in voller Höhe weiterhin beglichen werden. Und mit inzwischen nur noch knapp über 70 Mitgliedern sind wir allein durch die Mitgliedsbeiträge nicht laufend liquide. Unsere Rücklage für Reparaturen an unserem derzeit eiskalten Haus schmilzt dahin als läge Schnee in der warmen Sonne.

Dennoch investieren wir in unsere Zukunft und haben derzeit eine teilweise Umnutzung unseres Vereinshauses beantragt. Dieses dient, wie in der letzten Mitgliederversammlung vorgestellt, der Sicherstellung neuer Einnahmen und der Erweiterung des Angebots in unserem Stadtteil. Die finanziellen Mittel für dieses Vorhaben sind gesichert. Dennoch werden weitere Mittel für den laufenden Betrieb dringend benötigt.

Jede noch so kleine Spende hilft uns, unsere gemeinnützige Stadtteilarbeit weiterzuführen. Ihre Spende kommt an! Wir brauchen für 2021 voraussichtlich eine Spendenhöhe von fast 10.000 €, um den laufenden Unterhalt des Hauses sicherzustellen. Spenden an uns sind steuerlich absetzbar, wenn Sie bei der Überweisung Ihre Kontaktdaten mit angeben, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zusenden können. Unsere Bankdaten finden Sie HIER.

Gott sei mit Ihnen und Ihren Lieblingsmenschen. Danke!

Fröhliche Weihnachten?

In diesem besonderen Jahr fällt der “älteste Flashmob Deutschlands”, das Musizieren auf dem Langerfelder am Heiligabend aus. Unsere Musiker haben sich dazu musikalische und bildliche Gedanken gemacht.

Ja, fröhliche Weihnachten!

Das mag in Anbetracht dieses fast vergangenen Jahres wie Ironie oder Hohn klingen, von fröhlichen Weihnachtstagen zu sprechen. Doch wir, die diese Worte hier lesen können, dürfen uns glücklich schätzen. Wir feiern den Geburtstag Jesus und das sollte uns trotz der anstrengenden Zeiten fröhlich stimmen.

Eine Frage, die mich seit meiner Konfirmationszeit begleitet, ist meines damaligen Pastors. Er zitierte in jeder Predigt zunächst eine Bibelstelle um dann zu fragen “Und was hat das mit mir und meinem heutigen Leben zu tun?” Welche Bedeutung hat also die “”bundesweite Geburtstagsparty” für jemanden, der schon lange nicht mehr lebt und zudem vielleicht für einige unter uns Lesenden gar nicht gelebt haben mag? Ist es nicht so, dass dieser Mensch Jesus durch alle Geschichten und Erzählungen zu einem Vorbild für unsere Gesellschaft geworden ist? Ein Vorbild an Ausdauer, Konsequenz, Güte, Fairness und Festigkeit im Glauben an Gott. Doch auch ein Vorbild darin, was es bedeutet, immer und immer wieder mit Gutem gegen das Böse zu kämpfen. Ohne jede Waffe, ohne Bomben und ohne jegliche Schlag ins Gesicht des Gegners. Vielmehr zeigt uns Jesus, was Vertrauen, Miteinander, Verzeihen, Heilen und Überzeugen durch Taten bewirken können.

Wir sind nicht dazu verdammt, untätig auf ein Wunder zu warten. Vielmehr hat uns doch Jesus gezeigt, dass wir aktiv werden müssen und unseren Glauben aktiv zeigen und leben sollen. Heute würde man das “Outing” oder “Ehrenamtliches Engagement” nennen. Doch Jesus hat auch gezeigt, dass wir einander helfen, miteinander reden und Wege finden sollen, Hilfe, Liebe und Freundschaft zu geben.

Dieses Jahr unter Corona hat uns sehr deutlich gezeigt, wer an ein Miteinander in der Gesellschaft glaubt und wer egoistisch durch die Welt läuft. Es trennt sich die Spreu vom Weizen, wie ein altes Sprichwort sagt. Die Spreu nutzte man früher als Bodenbelag wo es feucht war oder man verheizte sie. Die Weizenkörner jedoch haben genährt, wurden ausgesät und haben sich um ein tausendfaches vermehrt. Sie wurden Brote, Kuchen und wieder Saatkörner. Darum kann ich in diesen Zeiten, in denen wir uns dank unserer medizinischen Fortschritte glücklich schätzen können, mit milderen Folgen als bei der Pest im Mittelalter davon zu kommen, nur darum beten, dass wir Weizenkörner (oder wie die Bibel sagt Senfkörner) sind und keine Spreu.

Lasst uns daran glauben, dass alles gut wird, wenn wir eingedenk der Worte Jesus eine Gemeinschaft sind, in der jeder dafür sorgt, dass es uns allen gut ergeht. Lasst uns nicht nur während der Geburtsfeier für Jesus an Weihnachten füreinander da sein und einander unterstützen. Das gelächelte “Danke” im Supermarkt, die getragene Tasche des Nachbarn auf dem Heimweg, der klärende Kommentar bei facebook, das Trinkgeld für den Lebensmittelboten, das gesungene oder gespielte Weihnachtslied vor der Haustür oder aus dem Dachbodenfenster, der Anruf beim Enkel oder die längst überfällige Mail an die Freunde. Zusammenhalt beginnt ganz klein und nur dort, wo sie uns am nächsten ist: Mit der ersten guten Tat durch uns selbst!

Und gerade in schlechten Zeiten hat uns Jesus doch gesagt, dass wir nicht mutlos sein müssen. Ganz im Gegenteil und jetzt erst recht heißt es doch mit dem alten Jungscharspruch so richtig “Mit Jesus mutig voran!”

In diesem Sinne sage ich “Happy birthday, Jesus” und “Fröhliche Weihnachten”! Bleibt gesund, bleibt fröhlich und lebt die Gedanken unseres Vorbilds im Alltag einfach mal aus. Es macht riesigen Spaß!

Euer Carsten Koch, 2. Vorsitzender

Hoffnungsfenster zum Advent

Das traditionelle Langerfelder Fenster zum Advent musste den leider in diesem Jahr den Bestimmungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung weichen. Unsere ökumenische Kirchengemeinde hat sich daher zum wunderbaren “Langerfelder Hoffnungsfenster zum Advent” entschlossen, an dem auch wir uns voller Freude beteiligen. Wir werden in der gesamten Adventszeit traditionell die “Burg Langerfeld” von innen heraus weit über den Stadtteil Langerfeld hinweg leuchten lassen. Schauen Sie einfach mal “nach oben” und peilen Sie unser Haus über die Kirchturmspitzen der beiden Langerfelder Kirchtürme in Richtung Süden an.

Hier nun der Text des Flyers unserer Kirchengemeinden. Die Druckvorlage für das Transparent finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Langerfelder Hoffnungsfenster 2020



Das Licht einer Kerze ist im
Advent erwacht –
eine kleine Kerze
leuchtet durch die Nacht.
Alle Menschen warten hier
und überall,
hoffen voll Vertrauen auf das
Kind im Stall.
R. Krenzer

Lasst ein Licht leuchten und gestaltet ein Hoffnungsfenster zum Advent.

Wir laden dazu ein, in der Adventszeit 2020 ein Fenster weihnachtlich als „Hoffnungsfenster im Advent“ zu gestalten. Als Zeichen dafür, dass das geschmückte Fenster eines der „Langerfelder Hoffnungsfenster“ ist, gibt es ein kleines Transparent, das entweder ins geschmückte Fenster gehängt oder an der Klebekante zusammengeklebt und um ein Teelichtglas ins Fenster
gestellt werden kann.
An jedem Abend im Dezember läuten um 18.00 Uhr die Glocken der katholischen und evangelischen Kirchen. Wir laden dazu ein, sich zu Hause eine paar Minuten Ruhe im Advent zu gönnen, ein Lied zu singen oder z.B. eine Geschichte zu lesen. Oder man macht sich auf den Weg und entdeckt die Hoffnungsfenster in unserem Stadtteil und erfreut sich an ihrem Licht. So wird aus Meinem* und Deinem* Unser* Adventsweg.

Das Transparent finden sie als Download zum Ausdrucken unter www.kirche-langerfeld.de, www.wupperbogenost.de oder www.tuhuus-langerfeld.de. Sie bekommen es aber auch in den Kirchen, den Gemeindebüros und im Quartiersbüro „Tuhuus in Lagerfeld“.

Wir freuen uns auf viele leuchtende Hoffnungsfenster im Dezember und wünschen in allem eine friedvolle Adventszeit.

Ev. Kirchengemeinde Langerfeld
Kath. Kirchengemeinde St. Raphael
Quartiersbüro „Tuhuus in Langerfeld“

Aktuelle Einschränkungen

Aufgrund der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Wuppertal, verbunden mit der neuen geltenden Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, müssen wir unseren Vereinsbetrieb und die damit verbundenen Veranstaltungen auf das erlaubte Maß beschränken bzw. absagen.

Sie können darauf vertrauen, dass wir ein großes Interesse an einem regelrechten Betrieb unseres Vereinshauses haben. Allerdings sind wir wie jeder von uns daran gehalten, Sorge für uns und unsere Mitmenschen zu tragen. Abgesehen davon halten wir uns selbstverständlich an die geltenden Gesetze.

Sobald wir neue Informationen haben, geben wir sie an dieser Stelle und in Form einer Informationsmail an die Gruppenleitungen und Entscheider bekannt.

Wir bitten aus wiederholtem Anlass darum, bei Veranstaltungen in unserem Haus nur den Angaben in unserem Internetauftritt vertrauen! Nur hier finden Sie zeitnah die aktuellen Veränderungen und die richtigen Informationen.

Trödelmarkt abgesagt

Trödelmarkt abgesagt

Der Vorstand des CVJM Wuppertal-Langerfeld e.V. hat in seiner Sitzung am 06.10.2020 schweren Herzens beschlossen, den 60. Langerfelder Trödelmarkt am 01.11.2020 nicht durchzuführen.

Auslöser für diese Entscheidung sind die aktuellen Infektionszahlen der Pandemie in Wuppertal und die dazu seit dem 05.10.2020 geltenden verschärften Bestimmungen in der Wuppertaler Corona-Schutzverordnung. Nach Einholung aller nötigen Informationen durch unsere Kontakte bei der Stadt Wuppertal und dem Gesundheitsamt mussten wir feststellen, dass wir die Auflagen zur Durchführung des Trödelmarkts mit unseren wenigen Ehrenamtlichen und Helfern des Stadtteilservice Wichlinghausen-Langerfeld nicht stemmen könnten.

Zudem würden wir Einschränkungen bei der Zahl der ins Haus zu lassenden Schnäppchensucher in der Art machen müssen, dass wir lange Warteschlangen erzeugen würden. Ganz abgesehen davon könnten wir weder unser gewohntes Speisen- und Getränkeangebot stellen, noch den Trödlerinnen und Trödlern das bisher gute Geschäft in einem warmen Haus ermöglichen.

Hinzu kommen weitere unkalkulierbaren und unangenehme Risiken, die wir uns, den Trödelnden und den Besuchern einfach nicht zumuten möchten.

In der Vereinsgeschichte ist bislang erst ein einziger Trödelmarkt abgesagt worden, als in Wuppertal eine Schneekatastrophe den Weg auf den Hedtberg unmöglich gemacht hatte.

Wir haben daher den Trödelmarkt auf den nächsten regulären Termin am 07.03.2021 verschoben. Die Trödelnden sind benachrichtigt, soweit sie uns eine Telefonnummer oder gültige Mailadresse hinterlegt hatten. Die gebuchten Ständen sind alle auf den nächsten Trödelmarkt umgebucht.

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen uns die Möglichkeit, den nächsten Trödelmarkt regelrecht durchführen zu können.

2nd April – Konzert

Update vom 13.09.2020
Das war ein wunderbares Konzert. Wir waren mehrere Mal live bei facebook, das kleine Publikum war begeistert und unsere Zeile wurden absolut erreicht. Die Künstler waren nach langer Pause wieder live, der Hut war am Ende der Vorstellung hübsch gefüllt (was insbesondere der frisch gebackenen Mama gut gefiel), das Publikum bekam mehr als zwei Stunden volles Programm zum (mit Maske) mitsingen und wir haben eine tolle Spendenkasse gefüllt vorgefunden.

Vielen lieben Dank an alle, die da waren.

Bestuhlung Kleiner Saal unter Schutzbestimmung.
Der kleine Saal mit Abstand und Einzelplatzregistierung.

2nd April sind die erfolgreichen Ausnahmetalente Henriette Witt und Thorsten Siltmann. Ihre Konzerte sind regelmäßig ausverkauft und die Bandbreite ihrer Songs reicht vom Schlager der 50er Jahre über Balladen der größten Liedermacher der Geschichte bis zum Rock der 2000er. Freuen Sie sich auf einen Abend mit einem Gitarrenvirtousen und einer absolut brillanten und stimmgewaltigen Sängerin.

12.09.2020, Beginn 19.30 Uhr
Kleiner Saal

Der Eintritt ist frei, bitte reservieren Sie Ihre Sitzplätze kostenlos HIER in unserer Partner-Reservierungsplattform. Einen kleinen Konzertausschnitt finden Sie HIER bei youtube.

2nd April

Anja Franz – Musik ist mein Leben

Anja Franz (C)

Anja Franz kommt als Musikerin mit eigenen Liedern und Songs  von Kerstin Ott, Matthias Reim, der Kelly Family und vielen anderen. Sie zieht raus in die Musikerwelt und möchte mit ihren Interpretationen ihrer Lieder die Menschen begeistern. Anja Franz singt in Krankenhäusern, Seniorenheimen und natürlich auf allen kleinen und großen Bühnen des Lebens, so bunt wie es eben nur möglich ist. Ein Leben ohne Musik kann sie sich nicht vorstellen. Wir natürlich auch nicht!

Samstag, 19.09.2020 – Beginn 19.30 Uhr
Kleiner Saal

Bitte reservieren Sie Ihre Sitzplätze HIER. Mehr zur Künstlerin gibt es HIER zu lesen, sehen und zu hören.